Rollstuhl leicht faltbar

Rollstuhl leicht faltbar

Rollstuhl – suchen Sie das richtige Modell aus

Viele Menschen müssen leider ihr Leben im Rollstuhl verbringen und da sollte der Rollstuhl besonders sorgfältig ausgesucht werden. Auf jeden Fall muss der Rollstuhl leicht faltbar sein , denn er muss auch öfter mal im Auto transportiert werden können. Sie müssen sich auf jeden Fall für ein leichtes Modell entscheiden und wenn der Rollstuhl faltbar ist, können Sie auch mal einen Ausflug machen. Der Rollstuhl leicht faltbar passt in jeden Kofferraum und er kann am Ziel ganz schnell wieder in die Ausgangsposition gebracht werden. Wenn Sie im Rollstuhl sitzen, sollten Sie auf den Rollstuhl leicht keinesfalls verzichten. Er macht mobil, Sie können selbst eine kurze Wanderung im Rollstuhl unternehmen. Weitere informationen finden Sie auf Tompflege.de.

Eine kleine Kaufberatung 

Den Rollstuhl gibt es in vielerlei Varianten, faltbar, elektrisch oder manuell. In aller Regel übernimmt die Krankenkasse die Kosten, Sie müssen nur einen Antrag stellen. Personen mit körperlichen Einschränkungen bekommen vom Arzt einen Rollstuhl verschrieben, die Krankenkasse zahlt entweder den gesamten Betrag oder zumindest einen Anteil, wenn Sie ein besonders hochwertiges Modell wünschen. Normalerweise ist ein Rollstuhl nötig, wenn Sie 

eine eingeschränkte Gehfähigkeit haben 

bei einer Querschnittslähmung 

bei einer spastischen Lähmung 

bei Multiple Sklerose 

bei Amputationen 

bei Gleichgewichtsstörungen 

usw. 

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten 

Für einen Rollstuhl leicht oder für einen Rollstuhl faltbar mit einer manuellen Verwendbarkeit werden in aller Regel die Kosten ganz übernommen. Wenn Sie aber einen elektrischen Rollstuhl wünschen, zahlt die Krankenkasse meist nur einen Anteil. Den Rest müssen Sie selbst zahlen, das kann durchaus mehrere Tausend Euro kosten. Aber für einen „normalen“ Rollstuhl den Sie natürlich vom Arzt verschrieben bekommen müssen, zahlen Sie nur die Rezeptgebühr. 

Die Machart 

Achten Sie immer darauf, dass der Rahmen stabil gebaut ist und ob das Modell faltbar ist oder eben nicht. Leider hat der Rollstuhl zum Zusammenfalten ein ziemlich hohes Gewicht. Auch die Antriebsart ist unterschiedlich, in der Regel wird ein Greifreifenrollstuhl verschrieben. Wenn Sie einen motorgetriebenen Rollstuhl wünschen, zahlt die Krankenkasse jedoch nicht immer. Weiterhin muss ein Rollstuhl leicht sein, Sie müssen ihn ja bewegen können und auch Angehörige oder Freunde die ihn schieben, dürfen nicht aus der Puste kommen. 

Das Zubehör 

Manche Dinge sind bei der Lieferung schon dabei, manche Sachen müssen Sie zukaufen. Auf jeden Fall ist ein Rollstuhl-Netz sehr sinnvoll, denn hier können kleinere Einkäufe gut transportiert werden. Ein Kissen für den Rollstuhl sorgt für einen guten Sitzkomfort und Katzenaugen tragen zu Ihrer Sicherheit ganz erheblich bei. Eine Rollstuhlrampe ist ebenfalls sehr sinnvoll, denn Treppen kann ein Rollstuhl nicht überwinden. Dann gibt es einen Schirm- oder Gehstock-Halter und ein Schlupfsack für den Rollstuhl ist gerade zur kalten Jahreszeit sehr komfortabel. Einen Seitentisch können Sie auch anbringen, der Rollstuhlfahrer kann darauf auch mal etwas abstellen.